SEPA–Gesetzliche Auflagen

KUNDE: DEVK Versicherungen

UNSERE AUFGABEN: Projektleiter und Fachberater SEPA

ZEITRAUM:

Voruntersuchung: 2011 bis 2012

Projekt: Oktober 2012 bis Januar 2014

TOOL-BOX:

·    Java

·    Unified Modeling Language (UML)

·    IPMA

·    GPM

AUSGANGSLAGE: SEPA (Single Euro Payments Area oder Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum) zielt darauf ab, einen integrierten Markt für den elektronischen Zahlungsverkehr in Euro zu schaffen, ohne grundlegend zwischen nationalem und grenzübergreifendem Zahlungsverkehr zu unterscheiden. Die SEPA-Verordnung sieht den 1. Februar 2014 als Enddatum für die bestehenden nationalen Überweisungen und Lastschriften vor. Das Projekt ist strukturell mit der Jahr-2000-Umstellung vergleichbar.

AUFGABE: Der Projektleiter von Outcome ist für die Steuerung, Koordination, die Berichte und das Controlling der SEPA-Umstellung verantwortlich. Für die Umsetzung werden weitgehend interne Mitarbeiter des Kunden beauftragt. Betroffen sind alle Hauptabteilungen der DEVK mit insgesamt rund 20 Primärsystemen.

BEST PRACTICES: Die konkrete Ausformulierung gesetzlicher Anforderungen – von den Prozessen bis zu den Erfordernissen für das tatsächliche Business – muss während des Projekts erbracht werden. Angesichts der herrschenden Unsicherheit ist die Erfahrung des Projektleiters mit derartigen Vorhaben unbedingt nötig, um die Compliance zu gewährleisten. Außerdem muss das Zusammenspiel von Juristen, Wirtschaftsprüfern und Controllern gesteuert werden.

ERGEBNIS: Outcome muss sicherstellen, dass der Zahlungsverkehr des Auftraggebers zu Partnern und Kunden am Stichtag reibungslos funktioniert und dass alle Gesetzesauflagen wie geplant erfüllt werden. Im Rahmen der Umstellung von Zahlungsverkehrssystemen sollen Prozessverbesserungen und neue Automatisierungsansätze identifiziert werden.